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Presseberichte über Elektrosmog

 

» Weltgesundheitsorganisation: Krebsrisiko bei intensiver Handy-Nutzung
» Neuer Streit um Handystrahlen
» Handy tötet Hamlet
» Bürgerinitiative kritisiert neuen Mobilfunkmast
» Gesundheitliche Risiken für Vieltelefonierer unklar
» Blinde Kälber kein Spiel
» Elektrosmog: Heimlich, still und leise
» Versteigerung von LTE- Mobilfunkfrequenzen
» Kämpferin gegen Handystrahlen
» Mehr weiss man erst zu spät
» Achtung! Die Mobilfunkanlage auf Ihrem Dach könnte Sie teuer zu stehen kommen!
» Ohne kritische Prüfung - Deutsches Ärzteblatt Nr. 4 vom 29.1.2010
» Mobilfunknetz in Stuttgart wird immer dichter, Grenzwerte von 1952...
» Viele Kinder wünschen sich zu Weihnachten ein Handy...
» Langzeitstudie der WHO: Krebsrisiko durch Mobiltelefone
» Elektromagnetische Felder im Alltag - Aktuelle Informationen...
» Kommentar: "Keine Toleranzgrenze"
» Lafu entfacht Quecksilber-Debatte
» Brief der Familie Breiting an Umweltminister Gabriel
» Verbotsopfer des Tages: Glühlampe
» Vernichtendes Ergebnis für Sparlampen
» Es wird teurer aber nicht dunkel
» Studie: Krebsrisiko durch Handy-Strahlung
» Ich bin allergisch auf WLAN-Strahlung
» Bürgerinitiative Mobilfunk Stuttgart - Handywerbung – getarnt als Ärztefortbildung
» „Mobilfunk – Gesundheitsdebatte zwischen Ängsten und Wissen.“
» Verminderte DNA-Reparatur durch UMTS und GSM 900 / Zum Stand der Forschung
» Handy in der Hosentasche macht Spermien schlapp
» Wissenschaft und Wahrheit in der Mobilfunkforschung
» EU-Parlament: Gesundheitsgefährdung durch Elektromagnetische Mobilfunk-Felder
» PM des EU-Parlaments: Gesundheitsgefährdung durch elektromagnetische Felder
» Zwischenbewertung des EU-Aktionsplans Umwelt und Gesundheit 2004-2010
» Wie schädlich ist Mobilfunk?
» So gefährlich sind Handystrahlen und Elektro-Smog
» Im Netz der Angst - Elektrosensible fliehen vor Handy-Strahlen
» Mobilfunk und Gesuchdheit - Zum Sachstand wissenschaftlicher Erkenntnisse
» Strahlung durch Handy und Sendemasten - "Gefährdung durch Mobilfunk ist erwiesen"
» Bei Anruf Hirntumor?
» Aufsehen erregendes Studienergebnis: UMTS erhöht das Krebsrisiko weit unter den Grenzwerten
» The Sun: Schulen befürchten Krebsfälle wegen den Antennenrelais des Mobilfunks
» Hohes Sicherheitsrisiko durch WLAN
» Kids und Handy
» Gültige Grenzwerte untauglich
» EU-Umweltagentur schlägt Strahlenalarm
» EU-Agentur (EEA) vergleicht WLANStrahlung mit Asbest
» Kinder unter Dauerstrom
» Wirkungen von GSM-Sendeanlagen auf den Menschen

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Weltgesundheitsorganisation: Krebsrisiko bei intensiver Handy-Nutzung


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Neuer Streit um Händystrahlen


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Handy tötet Hamlet


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Bürgerinitiative kritisiert neuen Mobilfunkmast


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Gesundheitliche Risiken für Vieltelefonierer unklar


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Blinde Kälber kein Spiel


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Elektrosmog: Heimlich, still und leise (Neue OZ online - 28.06.2010)


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Versteigerung von LTE- Mobilfunkfrequenzen (diagnose > FUNK, 11.04.2010)


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Kämpferin gegen Handystrahlen (Neue Westfälische, März 2010)


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Mehr weiss man erst zu spät (11. März 2010)

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Achtung! Die Mobilfunkanlage auf Ihrem Dach könnte Sie teuer zu stehen kommen!

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Ohne kritische Prüfung - Deutsches Ärzteblatt Nr. 4 vom 29.1.2010

Zitat:
. . . Immer mehr Ärzte können die Richtigkeit der Warnungen vor Schädigungen durch
Mobilfunk inzwischen durch Erfahrungen in ihrer ärztlichen Praxis bestätigen.
Ihre
Beobachtungen der schädigenden Wirkung elektromagnetischer Felder reichen bis in die
Mitte der 90er Jahre zurück, wurden aber erst in den letzten drei Jahren systematischer
gesammelt und miteinander verglichen. .....
Ende Zitat

Lesen Sie den kompletten Text unter Ohne kritische Prüfung - Deutsches Ärzteblatt Jg.
107 Nr. 4 vom 29.1.2010.

Zitat:
um über Gefahren der Funktechnologie aufzuklären und zu verhindern, dass Gesundheit
zu einer Handelsware degradiert wird. Unter www.aerzte-und-mobilfunk.net finden Ärzte
Informationen, die ihnen das IZMF, die Marketingabteilung der Mobilfunkbetreiber,
vorenthält.
Ende Zitat

Ich wünsche eine Gute Zeit!
Ihr Detlef Blöbaum
Baubiologie Blöbaum

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Mobilfunknetz in Stuttgart wird immer dichter, Grenzwerte von 1952...

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Viele Kinder wünschen sich zu Weihnachten ein Handy...

Doch die Mobiltelefone sind nicht für jedes Alter geeignet. Experten empfehlen zum Beispiel, nur in Ausnahmefällen Grundschülern ein Handy zu schenken. Hinzu kommt, dass immer mehr Mediziner vor den Strahlenbelastungen warnen, denen der Nachwuchs somit ausgesetzt ist.

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Langzeitstudie der WHO: Krebsrisiko durch Mobiltelefone

Die Weltgesundheitsorganisation sieht einen direkten Zusammenhang zwischen der Handynutzung und der Entstehung von Krebs.

Das berichtet der «Daily Telegraph». Die britische Tageszeitung stützt sich auf eine von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) beaufsichtigte Langzeitstudie. Sie soll noch in diesem Jahr veröffentlicht werden.

...

Handy-Verbot an Schulen gefordert ...

Gesamten Artikel lesen (www.tagesanzeiger.ch, 25./26.10.2009)

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Elektromagnetische WellenElektromagnetische Felder im Alltag - Aktuelle Informationen über Quellen, Einsatz und Wirkungen

Informationen vom Bayerischen Landesamt für Umwelt
Ausgabe : 2009

Schon immer gab es elektromagnetische Felder auf der Erde. Durch die zunehmende Technisierung und Elektrifizierung sind Mensch und Umwelt jedoch weit stärker exponiert als früher.

Wie und wo entstehen solche Felder und wie wirken sie auf den Menschen? Welche Grenzwerte gibt es? Was sollte man beim Einsatz elektrischer Geräte beachten?

Die Broschüre bietet aktuelle Informationen über Quellen, Einsatz und Wirkungen elektromagnetischer Felder. Sie wurde in Kooperation zwischen dem Bayerischen Landesamt für Umwelt und der Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg auf den neuesten Stand gebracht und wird von beiden Institutionen gemeinsam herausgegeben.

Zur Webseite mit Link zur Broschüre

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Kommentar: "Keine Toleranzgrenze"

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Lafu entfacht Quecksilber-Debatte

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Brief der Familie Breiting an Umweltminister Gabriel

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Verbotsopfer des Tages: Glühlampe

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Vernichtendes Ergebnis für Sparlampen

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Es wird teurer aber nicht dunkel

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Studie: Krebsrisiko durch Handy-Strahlung

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Ich bin allergisch auf WLAN-Strahlung

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Bürgerinitiative Mobilfunk Stuttgart - Handywerbung – getarnt als Ärztefortbildung

Pressemitteilung
Stuttgart, 22.04. 2009: Handywerbung – getarnt als Ärztefortbildung
Am Mittwoch, 22.4. 2009 um 16.30 veranstaltet die PR-Agentur der Mobilfunkindustrie, das IZMF
(Informationszentrum Mobilfunk), an der Universität Stuttgart eine Fortbildungsveranstaltung für Ärzte und Angestellte des Gesundheitswesens.
Vodafone, Telekom, O2 und E Plus möchten damit von der Gesundheitsverträglichkeit ihrer Produkte
überzeugen. Das ist Produktwerbung statt medizinischer Aufklärung.
Im Großraum Stuttgart wurden tausende Einladungen dafür verschickt, das ist sicher eine Reaktion auf
die vielen aktiven Bürgerinitiativen in Stuttgart und ganz Baden-Württemberg. Es auch eine Reaktion auf neue, brisante Forschungsergebnisse im letzten halben Jahr, die immer deutlicher über Hinweise und Beweise über Gesundheitsgefährdungen berichten (s. Anhang: Beilage zum Info). ...

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Die als Anhang erwähnten Beilagen finden Sie in den folgenden beiden Abschnitten.

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„Mobilfunk – Gesundheitsdebatte zwischen Ängsten und Wissen.“

Verein zum Schutz der Bevölkerung vor Elektrosmog e.V. Stuttgart

In der Einladung des IZMF wird ein neutraler Überblick über aktuelle Informationen aus Wissenschaft und Praxis zum Thema Mobilfunk versprochen. Das ist mehr als fraglich.
Schon im Titel der Veranstaltung werden Ängste und Wissen als Gegensatzpaar verwendet, Mobilfunkkritiker in die Ecke der Unwissenschaftlichkeit gestellt. ...

Schlagzeilen aus dem Inhalt:

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Verminderte DNA-Reparatur durch UMTS und GSM 900 / Zum Stand der Forschung

Verminderte DNA-Reparatur durch UMTS und GSM 900
Diese Untersuchungen an menschlichen primären Zellkulturen von Lymphozyten ergaben, dass durch einige Frequenzen, die im 900-MHz-Bereich (GSM) und bei UMTS zum Einsatz kommen, die Reparaturmechanismen nach DNA-Schädigung gehemmt werden. Das ist ein weiterer Beweis für den Fenstereffekt und DNA-Schädigung durch Mobilfunkfrequenzen bei nicht-thermischen Feldstärken. ...

Den gesamten Artikel finden Sie auf Seite 2 der PDF (Link weiter unten)

Zum Stand der Forschung

  1. Krebspromotion und UMTS
  2. UMTS: Zellschädigungen bei einem 40-tel des SARWertes
  3. Öffnung der Blut-Hirn-Schranke
  4. Oxidativer Zellstress
  5. Schädigung der Spermien durch EMF
  6. Mitose (Zellteilung)
  7. Embryotoxität

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Handy in der Hosentasche...

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Wissenschaft und Wahrheit in der Mobilfunkforschung
Stand und Hintergründe einer Kontroverse

München, 8 September 2008 - Das Deutsche Mobilfunk Forschungsprogramm (DMF), dessen
Ergebnisse in den vergangenen sechs Jahren mit einem Aufwand von 17 Millionen Euro erarbeitet
worden sind, ist je zur Hälfte von Staat und Industrie bezahlt worden. Es kommt zu der beruhigenden
Schlussfolgerung, dass insgesamt kein Anlass besteht, die Schutzwirkung geltender Grenzwerte vor
gesundheitlichen Risiken der Mobilfunkstrahlung in Zweifel zu ziehen.
Das überwältigende Presseecho weit über Deutschland hinaus entspricht dem Gewicht dieser Aussage.
Was jedoch den Wahrheitsgehalt der Botschaft angeht, steht diese im krassen Widerspruch zum Stand
der internationalen Forschung, und wird nicht einmal durch den Ertrag des eigenen Programms gedeckt.
Auf zentrale Fragen wie Langzeitfolgen der Mobilfunkstrahlung und besondere Risiken für
Kinder kann das DMF keine Antwort geben. Angesichts dieses Eingeständnisses grenzt die
Entwarnung an Verantwortungslosigkeit. ...

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Europäisches Parlament sieht Gesundheitsgefährdung durch Elektromagnetische Felder
des Mobilfunks

Die EU-Abgeordneten sehen eine Gesundheitsgefährdung durch elektromagnetische
Felder.
Sie erachten die derzeitigen Grenzwerte für nicht mehr aktuell. Weiter heisst es ... "Auch
würden sie dem Problem besonders schutzbedürftiger Gruppen, wie Schwangerer,
Neugeborener und Kinder, nicht gerecht". Das Abstimmungsergebnis dieser Beurteilung:
522 Ja-Stimmen, zu 16 Nein.

Weitere Informationen und Links (PDF, ca. 50 kB)

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Pressemitteilung des Europäischen Parlaments vom 03.09.2008

Größere Version (PDF, ca. 29 kB)

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Zwischenbewertung des EU-Aktionsplans Umwelt und Gesundheit 2004-2010

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Wie schädlich ist Mobilfunk? (27.03.2008)

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So gefährlich sind Handystrahlen und Elektro-Smog (20.02.2008)

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Im Netz der Angst - Elektrosensible fliehen vor Handy-Strahlen in Deutschlands letzte Funklöcher. Sie leben als Waldmenschen der Neuzeit. Ihre Welt wird täglich kleiner.

... In Deutschland fühlt sich fast jeder Achte vom Mobilfunk „stark belastet“. Die Grenzwerte, die Sicherheit schaffen sollen, verunsichern. Die Schweiz hält in Schulen eine Belastung von vier
Mikrowatt pro Quadratzentimeter für zumutbar. Das der Umweltpanik unverdächtige China zieht eine Grenze bei sechs Mikrowatt. Großbritannien hat sich hartnäckig 5800 Mikrowatt gegönnt. In Deutschland hat man sich auf 470 Mikrowatt verständigt. Kritiker des Mobilfunks monieren,
dass die Technik eingeführt wurde ohne Prüfung der Gesundheitsrisiken. ...


Strahlen-Burka: Suzanne Sohmer, 50, im Hochfrequenz-Schutzanzug
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Mobilfunk und Gesuchdheit - Zum Sachstand wissenschaftlicher Erkenntnisse

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Strahlung durch Handy und Sendemasten - "Die Gefährdung durch Mobilfunk ist erwiesen"

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Bei Anruf Hirntumor? - EU-Umweltagentur fordert schärfere Grenzwerte für Mobilfunk

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Online bei SWR - ausführlicher Bericht:
http://www.swr.de/report/-/id=233454/did=2624450/pv=video/gp1=2759486/nid=233454/uap5xw/

Weiterführende Links: 29.10.2007 EU-Umweltagentur: Mobilfunk birgt Gesundheitsgefahr (1,2 MB)
http://www.swr.de/report/presse/-/id=2756130/property=download/nid=1197424/wv3mri/index.rtf

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Aufsehen erregendes Studienergebnis: UMTS erhöht das Krebsrisiko weit unter den Grenzwerten

Gesamten Artikel lesen (PDF, ca. 164 kB)

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The Sun: Schulen befürchten Krebsfälle wegen den Antennenrelais des Mobilfunks

The Sun 11.10.2007

Gesamter Artikel (PDF, ca. 67 kB)

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Hohes Sicherheitsrisiko durch WLAN

Neue Westfälische Zeitung 02.10.2007

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Kids und Handys

Neue Westfälische Zeitung 02.10.2007

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Gültige Grenzwerte untauglich

Eine Gruppe renommierter internationaler Wissenschaftler, die
Bioinitiative, hält die gültigen Grenzwerte für untauglich: Diese berücksichtigten nur akute
Wirkungen, wie etwa eine Gewebserwärmung, jedoch keine langfristigen Effekte.

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EU-Umweltagentur schlägt Strahlenalarm

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EU-Agentur (EEA) vergleicht WLANStrahlung mit Asbest

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Kinder unter Dauerstrom

Neue Westfälische 14. September 2007

Großansicht (PDF, ca. 225 kB)

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Wirkungen von GSM-Sendeanlagen auf den Menschen

Wissenschaftliches Forschungsprojekt der Salzburger Landeskliniken (SALK),
IGGMB – Forschungsinstitut für Grund- und Grenzfragen der Medizin und Biotechnologie

...

Ausgangspunkt
Gesundheitliche Auswirkungen von Mobilfunksendeanlagen stehen seit einigen Jahren in der
öffentlichen und wissenschaftlichen Diskussion. So zeigten sich in einer in Kärnten und Wien
durchgeführten aktuell peer-reviewed veröffentlichten Beobachtungsstudie bei Anwohnern von GSMSendeanlagen bereits bei Expositionen von einigen 100 µW/m² Strahlungsdichte im Schlafraum
vermehrt Konzentrationsprobleme, Kopfschmerzen sowie möglicherweise stressbedingte kalte Hände
und Füße (Hutter et al., BMJ/ Occup. Environ. Med. 2006; 63), und eine Reihe von Arbeiten weist sogar
schädigende Einflüsse auf das Genom nach. Weiters liegen zahlreiche ärztliche Fallberichte zu
verschiedenen Symptomen im Zusammenhang mit der Exposition gegenüber Mobilfunksendeanlagen
vor, und die Zahl der in der Medizindatenbank MedLine geführten wissenschaftlichen Arbeiten zur
Gesamtthematik ist in ständigem Steigen begriffen. Mit Stichtag 28.1.2007 sind hier derzeit bereits 933
Arbeiten zum Thema „Mobile Phone“, 12 Arbeiten zum Thema „GSM Base Station“, 36 Arbeiten zum
Thema „Mobile Phone Base Station“ und sogar 1466 Arbeiten zum Themenbereich „Microwave
Exposure“ gelistet, von denen zumindest ein Teil über signifikante und gesundheitlich relevante
Wirkungen auf den Organismus berichtet. ...

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Termine
„Gesund wohnen, Schadstoffe und Schimmelpilze im Wohnraum?”

Kirchlengern
07.03.12 20:00 h

„Der gesunde Schlafplatz”

Herford
24.05.12 20:00 h

„Schadstoffe und Schadstoffmessun- gen im Gebäude?”

zur Zeit keine in PLanung

„Ist mein Haus gesund?”

zur Zeit keine in PLanung

„Elektrosmog und Mobilfunk”

zur Zeit keine in PLanung

„Messen und Ausstellungen”

zur Zeit keine in PLanung



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