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Mitglied von: Biolysa e.V.
Verband Baubiologie (VB)
Baubiologe IBN

Tipps zum Thema Schimmelpilze, Bauphysik und Dämmung
» Wärmedämmung - aber
wie?
» Der richtige Dämmstoff
» Tipps zur Sanierung
von Schimmelpilzschäden
» Falsches
Lüftungsverhalten im Keller
» Energiebilanz und Umweltbelastung
von Dämmstoffen
» Richtig
heizen
» Richtig lüften
» Regeln
und Tipps gegen Schimmelpilz
Wärmedämmung - aber wie?
Wachsendes Umweltbewusstsein und steigende Energiepreise führen zu
verstärkten
Energieeinsparungsmaßnahmen. Eine Maßnahme zur Reduzierung des
Wärmeverlustes
eines Hauses will gut durchdacht sein.
Welche Dämmung ist die Richtige?
Soll es eine Fassadendämmung, eine Innendämmung oder gar eine Hohlraumdämmung sein? ....
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Der richtige Dämmstoff
Da die Wärmedämmung im Mittelpunkt der Maßnahme steht, soll zunächst der Dämmstoff ausgewählt werden. Von ihm hängt die Auswahl der weiteren Materialien ab. Baustoffe, deren Lambda- Wert kleiner als 0,1 W/m K ist, werden zu den Wärmedämmstoffen gezählt. Dämmstoffe sind als Filze, Vliese, Matten, Platten oder Schüttungen erhältlich. Für die Auswahl eines Dämmstoffs sind folgende Kriterien zu beachten:
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Tipps zur Sanierung von Schimmelpilzschäden
Um den Schimmelpilzschaden dauerhaft zu beseitigen, muss die Ursache geklärt werden.
Erfolgt keine Ursachenermittlung, so tritt der Schimmelpilz u.U.
sehr schnell wieder
auf.
Häufig bilden verschiedene Gründe das Gesamtpaket, wie z.B. zu kalte Außenwände, mangelnder Luftaustausch, Wärmebrücken oder gar zu niedrige Raumlufttemperaturen.
Eine Analyse vom Sachverständigen ist in vielen Fällen unumgänglich.
Der Sanierungsaufwand sollte der Art von Raumnutzung und der Größe von der befallenen Fläche angepasst sein.
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Falsches Lüftungsverhalten im Keller

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Energiebilanz und Umweltbelastung von Dämmstoffen
Verschiedene Dämmstoffe wurden auf folgende Werte pegrüft:
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Richtig heizen
Alle Räume ausreichend heizen.
Kalte Raumluft kann weniger Wasser
aufnehmen als wärmere!
Heizung kann nachts oder bei längerer Abwesenheit gedrosselt
werden.
Durch die Verringerung der Raumlufttemperatur - das geschieht nachts meist
zentral über die Heizkesselanlage des Hauses - wird Energie gespart.
Wärmeabgabe der Heizkörper nicht behindern.
Sehr ungünstig ist es, wenn Heizkörper durch falsch angebrachte
Verkleidungen oder übergroße Fensterbänke verbaut oder
durch Vorhänge bzw. Gardinen zugehängt sind.
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Richtig lüften
Räume abhängig von deren Funktion und Nutzung lüften.
Beim
Fensterlüften die Raumluftfeuchte und Geruchsbelastung beachten.
Als Grundregel gilt, dass Feuchtigkeit und Schadstoffe möglichst
am Entstehungsort und während oder unmittelbar nach ihrer Entstehung durch
Lüften entfernt werden sollten.
Im Einzelnen wird empfohlen:
• Freie Lüftung
Schlafräume, Wohnräume,
Küche
/ Bad, Kellerräume
• Beim Stoßlüften auf die Innentüren
achten
Beim Stoßlüften auch die Innentüren offen halten. Der Luftwechsel
wird dann wesentlich größer, vor allem wenn Fenster an gegenüberliegenden
Fassaden geöffnet sind (Durchzugslüftung).
• Ständig angekippte Fenster vermeiden
Es erhöht den Energieverbrauch und die Heizkosten drastisch, wenn Fenster über
längere Zeit oder immer angekippt bleiben.
• Auf Baufeuchte durch verstärktes Lüften
reagieren
Baufeuchte kann sowohl im Neubau als auch nach Sanierungen für eine
gewisse Zeit auftreten.
• Lüftungsverhalten nach der Sanierung der Wohnung überprüfen
Nach einer Sanierung kann eine kritische Feuchtensituation in der Wohnung
entstehen.
• Wenn Wäschetrocknen unvermeidlich ist, mehr lüften
Grundlegend gilt: Wäsche nach Möglichkeit nicht in der Wohnung trocknen.
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Regeln und Tipps gegen Schimmelpilz

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Sachverständigenbüro für Baubiologie
Baubiologische Gesundheitsberatung